Enterprise-Implementierung: AirLST im Konzern einführen
Eine Event-Plattform entfaltet ihren Wert erst, wenn alle Teams sie nutzen. AirLST begleitet die Einführung im Unternehmen – mit strukturiertem Rollout, Schulung der Event-Teams und klarer Governance für Prozesse und Gästedaten.
Viele Teams, viele Events, kein gemeinsamer Standard
In großen Unternehmen organisieren Marketing, Vertrieb, HR und einzelne Standorte ihre Events oft mit unterschiedlichen Werkzeugen – von Excel bis zum Einzeltool. Das kostet Effizienz und macht Datenschutz-Vorgaben schwer durchsetzbar. Eine strukturierte Einführung schafft:
- Eine Plattform für alle Event-Formate – vom Kundenevent bis zur internen Veranstaltung
- Einheitliche Prozesse und Vorlagen statt Insellösungen je Abteilung
- Klare Zuständigkeiten im Umgang mit Gästedaten – DSGVO-konform auf deutschen Servern
- Teams, die geschult sind und die Plattform selbstständig nutzen
Der Weg zur konzernweiten Event-Plattform in vier Schritten
- 01
Anforderungen klären
Event-Formate, beteiligte Teams, Datenschutz- und IT-Vorgaben werden aufgenommen – inklusive Abstimmung mit IT und Datenschutz.
- 02
Pilot-Event
Ein Team startet mit einem realen Event – von der Online-Anmeldung bis zum Check-in. Die Erkenntnisse fließen in den Rollout.
- 03
Rollout & Governance
Weitere Abteilungen und Standorte kommen dazu; Prozesse, Vorlagen und Zuständigkeiten werden verbindlich definiert.
- 04
Schulung & Enablement
Event-Teams lernen die Plattform kennen – unter anderem über die On-Demand-Webinare von AirLST.
Was zur Einführung dazugehören kann
Systemanbindung
CRM- und IT-Systeme wie Salesforce, HubSpot, SAP oder Microsoft Dynamics über die Integration Services anschließen
Brandingkonforme Vorlagen
Event-Webseiten und Einladungen nach Brand-Guideline über Design & individuelle Entwicklung
Prozessberatung
Teilnehmermanagement-Abläufe im Consulting strukturieren, bevor sie plattformweit ausgerollt werden
Compliance-Nachweise
Unterlagen für IT-Sicherheits- und Datenschutzprüfungen im Trust Center
Vertraut von Konzernen und Mittelstand
Unternehmen wie Mercedes-Benz, Telefónica, Amazon und der Flughafen München organisieren ihre Events mit AirLST – seit 2009 wurden über 20 Millionen Teilnehmer verwaltet. Konkrete Projekte zeigen die Referenzen und Case Studies.


Häufige Fragen zur Enterprise-Implementierung
Wie führt ein Konzern AirLST ein?
Bewährt hat sich ein stufenweiser Rollout: Zunächst werden Anforderungen und Verantwortlichkeiten geklärt, dann startet ein Pilot-Event mit einem Team. Auf dieser Basis wird die Plattform auf weitere Abteilungen oder Standorte ausgerollt – begleitet von Schulungen und einheitlichen Vorgaben für alle Event-Teams.
Wie lange dauert die Einführung von AirLST im Unternehmen?
Die Dauer hängt vom Umfang ab: Ein einzelnes Team kann schnell mit dem ersten Event starten, ein konzernweiter Rollout über mehrere Abteilungen braucht entsprechend mehr Abstimmung. Einen realistischen Zeitplan für Ihr Szenario erhalten Sie im Demo-Termin.
Welche Schulungen bietet AirLST für Event-Teams an?
In den On-Demand-Webinaren lernen Teams die Plattform kennen. Ergänzend wird die Einführung im Projekt begleitet.
Erfüllt AirLST die Sicherheits-Anforderungen von Konzernen?
AirLST ist TISAX-geprüft (dem Sicherheitsstandard der Automobilindustrie), arbeitet DSGVO-konform und hostet alle Daten auf Servern in Deutschland. Die Details für Ihre IT- und Datenschutz-Prüfung finden Sie unter Informationssicherheit, TISAX und DSGVO.
Was gehört zur Governance einer Event-Plattform?
Governance heißt: einheitliche Prozesse und Zuständigkeiten für alle, die Events über die Plattform organisieren – etwa wer Events anlegt, wie Vorlagen genutzt werden und wie mit Gästedaten umgegangen wird. AirLST unterstützt bei der Definition dieser Spielregeln.
Worin unterscheidet sich dieser Service von der Lösung Enterprise-Event-Management?
Die Seite Event Management Software beschreibt, was die Plattform Unternehmen mit vielen Events bietet. Die Enterprise-Implementierung ist die Dienstleistung dazu: die strukturierte Einführung mit Rollout, Schulung und Governance, damit die Plattform im Unternehmen tatsächlich ankommt.


