Workflow-Manager

Workflow-Manager.Event-Prozesse mit Wenn-Dann-Regeln automatisieren.

Workflow-Automatisierung für Events: Wenn ein Gast sich anmeldet, absagt, nicht reagiert oder eingecheckt wird, macht AirLST den nächsten Schritt von selbst. Bestätigung mit Ticket, Reminder, Nachrücker, Freigabe, Dokument. Regeln statt Erinnerungszettel, auf derselben Gästeliste.

WennEin Ereignis am Gast: Anmeldung, Absage, Frist, Check-in, Zahlung.
FallsEine Bedingung aus der Gästeliste: Gruppe, Status, Feld, Kontingent.
DannEine Aktion: E-Mail, Status, Dokument, Freigabe, Nachrücker.
Im Einsatz bei führenden Eventteams und Unternehmen
Mercedes-Benz BMW Zalando Munich Airport BASF Airbus Netflix

Event-Workflows, die den Teilnehmer managen.

01Kein Zettel

Bestätigung, Reminder, Nachrücker: Abläufe, die sonst jemand im Kopf hat, laufen als Regel.

02Kein zweites Tool

Trigger und Bedingungen kommen aus dem Gastdatensatz, Aktionen aus den Modulen.

03Nachvollziehbar

Jede Ausführung im Protokoll, jede E-Mail am Gast, jede Regel pausierbar.

04Löst Apps aus

Sonderkonfigurationen wie Freigabe, Fahrtenbuch oder Hotelkontingent hängen an Regeln.

01Wenn-Dann-Automation

Wenn Anmeldung, dann Bestätigung. Wenn Absage, dann Nachrücker.

Eine Regel hat drei Teile: der Trigger, ein Ereignis am Gast; die Bedingung, ein Filter aus der Gästeliste; die Aktion, etwas, das ein Modul ohnehin kann. Weil alle drei dieselben Daten nutzen, braucht die Regel keinen Abgleich und kein Mapping.

Trigger sind Ereignisse am Gast, keine Zeitpläne im Kalender
Aktionen sind Modulfunktionen: E-Mail, Status, Dokument, Freigabe
Trigger

Anmeldung, Zusage, Absage, Frist erreicht, Check-in, Zahlung eingegangen, Feld geändert.

Bedingung

Alles, was die Gästeliste filtern kann: Gruppe, Status, Kontingent, Feld, Einwilligung.

Aktion

E-Mail oder SMS, Status setzen, Dokument erzeugen, Nachrücker, Freigabe, App auslösen. Freie Kombination:

02Vorlagen

Die typischen Abläufe gibt es fertig. Sie stellen Empfänger und Zeitpunkt ein.

Von der Einladung bis zum Follow-up wiederholen sich die Abläufe: Bestätigung nach der Anmeldung, Reminder nach einer Frist, Nachrücker bei Absage, Erinnerung vor dem Event, Dankeschön und Umfrage danach. Diese Regeln liegen als Vorlagen bereit; Sie passen Gästegruppe, Zeitpunkt und E-Mail-Vorlage an und aktivieren.

  • Einladung und AnmeldungBestätigung mit Ticket und Kalenderdatei, Reminder an Offene, Absage-Bestätigung.
  • KontingenteWarteliste, Nachrücker, Hinweis an das Team, wenn ein Kontingent voll ist.
  • Vor und nach dem EventErinnerung mit Anfahrt, Dankeschön an Anwesende, Umfrage, „Schade“ an No-Shows.
  • Über 50 VorlagenFertige Workflows für die typischen Abläufe, als Ausgangspunkt für eigene Regeln.
Freigabe als Workflow: die Basis von Corporate Hospitality
03Apps und Freigaben

Workflows lösen Apps aus.

Eine Sonderkonfiguration ist eine Kette von Regeln: Wenn Zusage, dann Freigabe durch den Gastgeber; wenn Fahrzeug zugewiesen, dann Fahrtenbuch anlegen; wenn Hotel gebucht, dann Kontingent reduzieren und Rooming-Liste ergänzen. Der Workflow-Manager ist das, was die Apps antreibt.

  • FreigabeprozesseZusage anfragen, Entscheidung einholen, Ticket erst danach: VIP-Ticketing.
  • KFZ-VerwaltungZeitfenster gebucht → Fahrzeug zugewiesen → Unterschrift → Fahrtenbuch.
  • Hotel und TransferBuchung → Kontingent → Rooming-Liste → Shuttle-Plan.
04Kontrolle

Automatisch heißt nicht unsichtbar.

Jede Ausführung steht im Protokoll: Gast, Regel, Aktion, Zeitpunkt. Die versendete E-Mail steht im Gastdatensatz wie jede manuelle. Regeln lassen sich mit einem Gast testen, pausieren, mit Datum aktivieren; und sie senden nur an Gäste, deren Einwilligung passt.

Protokoll
551Ausführungen heute · 0 Fehler
Je Gast, je Regel filterbar
Test
1 GastRegel mit einem Testgast ausführen, Ergebnis prüfen
Dann aktivieren
Einwilligung
GeprüftEvent-Kommunikation ja, Marketing nur mit Opt-in
Regel sendet nicht ohne
Rechte
RollenRegeln anlegen darf, wer Vorlagen und Versand darf
Änderungen im Protokoll

Was ist ein Workflow-Manager im Eventmanagement?

Ein Workflow-Manager ist die Funktion einer Event-Software, die wiederkehrende Abläufe im Teilnehmermanagement als Wenn-Dann-Regeln automatisiert: Wenn ein Ereignis am Gast eintritt, etwa eine Anmeldung, eine Absage oder eine abgelaufene Frist, und eine Bedingung gilt, etwa Gästegruppe oder Status, führt die Software eine Aktion aus, etwa Bestätigung mit Ticket senden, Reminder verschicken, Nachrücker bestätigen oder eine Freigabe anfragen. Workflow-Automatisierung für Events ersetzt damit den Erinnerungszettel und die manuelle Serienmail.

Bei AirLST läuft der Workflow-Manager auf der Gästeliste: Trigger und Bedingungen kommen aus dem Gastdatensatz, Aktionen aus den Modulen, die ohnehin da sind. Deshalb braucht eine Regel weder Export noch Mapping, und deshalb ist sie nachvollziehbar: Jede Ausführung steht im Protokoll, jede E-Mail am Gast. Die belegten Abläufe sind Bestätigung nach Anmeldung, Reminder an Nichtreagierte, Wartelisten-Logik, Statuswechsel und Dokumente sowie Freigaben in Sonderkonfigurationen; der Umfang frei kombinierbarer Regeln ist mit dem Team abzustimmen.

Eine Regel ist ein Satz: Wenn dies am Gast passiert und das gilt, dann tu jenes. Alles drei kennt die Gästeliste.

3Teile je Regel: Trigger, Bedingung, Aktion
0Exporte: Regeln lesen und schreiben den Gastdatensatz
1Protokoll für manuelle und automatische Aktionen

Wie entsteht eine Wenn-Dann-Regel mit AirLST?

  1. Vorlage wählen oder neu. Typische Abläufe liegen als Vorlage bereit; eigene Regeln beginnen leer.
  2. Trigger setzen. Ereignis am Gast: Anmeldung, Zusage, Absage, Frist, Check-in, Zahlung, Feldänderung.
  3. Bedingung filtern. Wie in der Gästeliste: Gruppe, Status, Kontingent, Feld, Einwilligung; auch kombiniert.
  4. Aktion wählen. E-Mail oder SMS mit Vorlage, Status setzen, Dokument erzeugen, Nachrücker, Freigabe anfragen, App auslösen.
  5. Testen und aktivieren. Mit einem Testgast ausführen, Ergebnis prüfen, mit Datum aktivieren; pausieren jederzeit.
  6. Beobachten. Protokoll je Ausführung, E-Mails am Gast, Fehler sichtbar; Regel anpassen, ohne die Liste zu berühren.

Was unterscheidet den Workflow-Manager von allgemeinen Automatisierungs-Tools?

Allgemeine Automatisierungs-Tools verbinden Apps über Schnittstellen: Ein Formular-Tool meldet eine Anmeldung, ein E-Mail-Tool schickt eine Bestätigung, eine Tabelle zählt das Kontingent. Das funktioniert, bis ein Gast absagt und niemand weiß, welches Tool den Nachrücker kennt. Jede Regel braucht ein Mapping, jede Änderung an einem Tool bricht eine Kette.

Der Workflow-Manager verbindet keine Tools. Er arbeitet in dem einen, das den Gast kennt.

Trigger, Bedingung und Aktion nutzen denselben Datensatz; die Warteliste kennt das Kontingent, die E-Mail kennt die Einwilligung, das Ticket kennt den Status. Für Systeme außerhalb, etwa das CRM, stößt ein Workflow die API an; die Regel bleibt in AirLST. Und für Sonderfälle, die kein Standard vorsieht, werden Regeln zu Apps: Ketten von Wenn-Dann, konfiguriert für Ihren Fall.

Womit arbeitet der Workflow-Manager zusammen?

Mit den Online-Anmeldungen als Quelle der meisten Trigger, der Gästeliste für Bedingungen, dem Einladungsmanagement und dem Event-Ticketing für Aktionen, dem Event Check-in als Trigger am Eventtag, der API für Aktionen nach außen und den Apps als Sonderkonfigurationen aus Regeln.

FAQ

Häufige Fragen zum Workflow-Manager

Was ist der Workflow-Manager von AirLST?

Der Workflow-Manager automatisiert Abläufe im Teilnehmermanagement mit Wenn-Dann-Regeln: Wenn ein Ereignis eintritt, etwa eine Anmeldung, und eine Bedingung gilt, etwa Gästegruppe VIP, führt AirLST eine Aktion aus, etwa Bestätigung mit Ticket senden oder Status setzen. Die Regeln arbeiten auf der Gästeliste, nicht in einem zweiten Tool.

Welche Abläufe lassen sich mit Wenn-Dann-Regeln automatisieren?

Belegte Beispiele: Bestätigung mit personalisiertem Inhalt und QR-Ticket nach der Anmeldung, Reminder an alle, die nicht reagiert haben, Nachrücken von der Warteliste bei einer Absage, Statuswechsel und Dokumente für eine Auswahl, Freigabe bei Zusage in Sonderkonfigurationen. Welche Trigger, Bedingungen und Aktionen frei kombinierbar sind: .

Gibt es fertige Workflow-Vorlagen?

Ja, für die typischen Abläufe von Einladung bis Follow-up; Sie passen Empfänger, Zeitpunkt und Vorlage an. Insgesamt stehen über 50 Vorlagen bereit.

Wie hängen Workflows und Apps zusammen?

Workflows lösen Apps aus: Die Sonderkonfigurationen wie KFZ-Verwaltung, Buchungskalender oder Hotel und Transfer bekommen ihre Ereignisse aus Wenn-Dann-Regeln, etwa „wenn Zusage, dann Freigabe“ oder „wenn Fahrzeug zugewiesen, dann Fahrtenbuch anlegen“. Mehr unter Apps.

Worin unterscheidet sich der Workflow-Manager von der API?

Der Workflow-Manager automatisiert innerhalb der Plattform: E-Mails, Status, Dokumente, Freigaben. Die API verbindet AirLST mit anderen Systemen. Ein Workflow kann eine Anbindung anstoßen, etwa den Status ans CRM zurückschreiben; die Regel bleibt in AirLST, der Datenaustausch läuft über die Schnittstelle.

Sehe ich, was ein Workflow ausgelöst hat?

Ja. Jede Ausführung steht im Protokoll: welcher Gast, welche Regel, welche Aktion, wann; die versendete E-Mail steht im Gastdatensatz wie jede andere. Regeln lassen sich pausieren, testen und mit Datum aktivieren.

Bleibt der automatisierte Versand DSGVO-konform?

Ja. Automatisierte E-Mails laufen über dieselbe Plattform wie manuelle: Hosting in Deutschland, Einwilligungen am Gast, Opt-in und Opt-out im Einladungsmanagement; eine Regel sendet nur an Gäste, deren Einwilligung passt.

Ist der Workflow-Manager im Paket enthalten?

Workflow-Automation gehört zu den Funktionen der Plattform; die automatische Bestätigung, Reminder und Warteliste sind Teil des Standard-Funktionsumfangs jedes Pakets. Umfang je Paket: siehe Preisliste.
Events einfach möglich machen

Regeln statt Erinnerungszettel.

Trigger, Bedingung, Aktion: Wir zeigen Ihnen in 15 Minuten, welche Ihrer Abläufe als Regel laufen können, und wo daraus eine App für Ihren Sonderfall wird.