Kontingente zentral steuern.
Jede Landesgesellschaft, jeder Partner und jeder Fachbereich bekommt ein eigenes Kontingent mit Platz-Budget. Rückgaben gehen zurück in den Topf, Nachrücker stehen auf der Warteliste.
Corporate Hospitality heißt, Kunden, Partner und Mitarbeitende aus Sponsoren- und Firmenkontingenten einzuladen. AirLST ist die Plattform dafür: Kontingente steuern, Freigaben einholen, personalisierte VIP-Tickets versenden, Anwesenheit belegen, Compliance, Versteuerung und Sponsoring-Dokumentation in einem Datensatz.
Jede Landesgesellschaft, jeder Partner und jeder Fachbereich bekommt ein eigenes Kontingent mit Platz-Budget. Rückgaben gehen zurück in den Topf, Nachrücker stehen auf der Warteliste.
Märkte und Partner melden ihre Gäste selbst, nur im eigenen Kontingent. Bei Heineken arbeiten so 500 Nutzer in 78 Ländern in einem System.
Der Freigabestatus löst Einladung und Ticket aus, mit Bearbeiter und Zeitpunkt.
QR-Code als PDF oder Wallet, dazu die Kalenderdatei. Begleitpersonen hängen am Hauptgast.
Die Check-in-App zeigt Gast, Begleitung und Platz. Danach steht fest, wer da war, als Export für Buchhaltung und Steuer.
Verteilt das Kontingent und sieht den Stand je Markt in Echtzeit.
Melden ihre Gäste selbst, nur im eigenen Kontingent.
Gibt frei, bevor eingeladen wird, und bekommt den Nachweis.
Scannt das Ticket und sieht sofort, wer vor ihm steht.
Heineken vergibt sein Hospitality-Kontingent rund um UEFA Champions League und Formel 1 mit AirLST.
Branchen mit diesen Formaten: Sport und Hospitality, Automobilindustrie, Medien und Entertainment, dazu die Lösungen Filmpremieren und Konferenzen.
Weitere Referenzen und Case Studies →Plätze an Großereignissen werden weiterbelastet, versteuert und geprüft. Vier Felder, in denen sich entscheidet, ob eine Einladung belegbar ist.
Dieser Abschnitt ist keine Steuer- oder Rechtsberatung. Er beschreibt, warum eine Dokumentation je Gast verlangt wird, und was AirLST dafür bereitstellt. Außerhalb Deutschlands gelten andere Regeln; bei Veranstaltungen in mehreren Ländern ist das der Regelfall, nicht die Ausnahme.
Corporate Hospitality bezeichnet die Einladung von Kunden, Geschäftspartnern, Multiplikatoren und Mitarbeitenden zu Veranstaltungen, die ein Unternehmen nicht verkauft, sondern vergibt: Logen und Business Seats aus einem Sponsoring, Plätze bei Premieren, Galas und Kulturveranstaltungen, Fahrzeugpräsentationen und eigene Kundenevents. Der Gastgeber pflegt damit Beziehungen; der Gast bekommt ein Erlebnis, das er sich nicht kaufen könnte.
Organisatorisch ist Corporate Hospitality ein Kontingent mit Pflichten. Die Plätze stammen aus einem Vertrag mit Obergrenze je Spiel oder Vorstellung, sie werden auf Märkte, Abteilungen und Partner verteilt, jede Einladung braucht eine Freigabe, und am Ende muss belegt sein, wer eingeladen war, wer da war und was der Platz wert war: für die Compliance-Abteilung, für die Versteuerung nach § 37b EStG und für die Berichte an den Sponsoring-Partner. Das unterscheidet Hospitality von einem gewöhnlichen Gästemanagement: Nicht die Zahl der Gäste ist das Problem, sondern die Nachweiskette je Platz.
Nicht die Zahl der Gäste ist das Problem, sondern die Nachweiskette je Platz.
VIP-Ticketing ist das Ticket-Ende der Corporate Hospitality: die Vergabe personalisierter Eintrittskarten an besondere Gäste einer Veranstaltung: Sponsoren, Geschäftspartner, Kunden, Ehrengäste, Presse. Im Unterschied zum offenen Ticketverkauf werden die Plätze nicht verkauft, sondern gezielt vergeben, oft als Kontingent je Partner, mit persönlicher Einladung, eigenem Ticket und betreutem Einlass.
Der Unterschied zum normalen Event-Ticketing liegt nicht in der Technik des Tickets, sondern im Prozess davor und danach. Ein VIP-Ticket ist an eine Person gebunden, nicht an einen Kauf. Es gehört zu einem Gast, der eine Begleitung, einen Sitzplatz, einen Ansprechpartner und häufig eine Vorgeschichte mit dem Veranstalter hat. VIP-Ticketing-Software muss deshalb weniger verkaufen als organisieren: einladen, bestätigen, personalisieren, platzieren, einlassen, nachvollziehen.
Ein VIP-Ticket ist an eine Person gebunden, nicht an einen Kauf.
Beim offenen Ticketing steht am Anfang eine Kaufentscheidung; beim VIP-Ticketing steht am Anfang eine Einladung. Daraus folgt alles Weitere: Der Gast wird nicht zum Kunden, sondern bleibt Gast; er bekommt sein Ticket nicht an der Kasse, sondern mit der Bestätigung; sein Platz wird nicht gewählt, sondern zugewiesen; und am Einlass wird er nicht abgefertigt, sondern empfangen. Die technische Basis ist bei AirLST dieselbe wie im Event-Ticketing: fälschungssichere, nur einmal einlösbare QR-Codes. Der Unterschied ist die Verteilung: Kontingente je Partner, interne Freigaben, persönliche Zustellung statt anonymem Verkauf.
Ein Name und eine E-Mail-Adresse reichen für einen Newsletter, nicht für einen VIP-Gast. Professionelles VIP-Gästemanagement führt je Gast mindestens: die Gästegruppe und das Kontingent, aus dem der Platz stammt; den Einladungs- und Zusagestatus mit Zeitpunkt; Begleitpersonen mit eigenen Angaben; Sitzplatz oder Bereich; Ernährungswünsche und Unverträglichkeiten; den Ansprechpartner im eigenen Haus; Programmpunkte wie Get-together, Dinner oder Ausflug; sowie ein Änderungsprotokoll, das festhält, wer wann was geändert hat.
Entscheidend ist weniger die Zahl der Felder als ihre Lage. Liegen diese Angaben in verteilten Tabellen, entsteht bei jeder Änderung Abgleich und Risiko. Liegen sie an einem Datensatz, der von Einladung, Ticket, Sitzplan und Einlass gemeinsam genutzt wird, entfällt der Abgleich. Die digitale Gästeliste von AirLST ist dieser Datensatz; eigene Felder ergänzen die Stammdaten um alles, was das Format braucht. Für wiederkehrende Gäste liefert das Event-CRM die Historie über Veranstaltungen hinweg.
Das Ticket ist der Schlüssel, der Gastdatensatz ist das Schloss. Jeder VIP-Gast erhält mit seiner Bestätigung einen eindeutigen QR-Code, als PDF-Ticket, als Wallet-Ticket auf dem Handy und mit Kalenderdatei. Am Einlass scannt die Check-in-App diesen Code und liest nicht nur „gültig oder nicht“, sondern den Gast dahinter: Gästegruppe, Begleitung, Sitzplatz, Status. Der Check-in wird mit Uhrzeit und Station im Datensatz gespeichert; jede weitere Station sieht denselben Stand.
Weil Ticket und Gästeliste dieselbe Quelle haben, funktionieren auch Änderungen ohne Bruch: Ein Nachrücker erhält einen eigenen Code, der alte Code des abgesagten Gastes bleibt nicht im Umlauf. Eine zusätzliche Begleitung wird am Hauptgast erfasst und mit ihm eingecheckt. Ein Tischwechsel im Sitzplan ist am Einlass sofort sichtbar, ohne Neudruck. Was das Einlass-Team sehen und ändern darf, regeln Rollen und Rechte.
Überall dort, wo ein Teil der Gäste besonders behandelt wird und Fehler sichtbar wären. Typische Formate sind Automotive-Hospitality mit Fahrzeugpräsentationen und Driving Experiences, Gala-Dinner und Preisverleihungen mit Sitzplan und Protokoll, Filmpremieren und Medienevents mit Presse- und Partnerkontingenten, Sport-Hospitality mit Logen und Partnerplätzen sowie Kunden- und Partnerevents von Unternehmen, bei denen jede Einladung eine Beziehung ist.
Wie Ticketkontingente je Sponsor verwaltet und verteilt werden, zeigen die Seiten Ticketkontingente, Sponsorenmanagement und VIP-Reporting.
Wir zeigen Ihnen in 15 Minuten, wie Kontingente, Freigaben, Tickets, Einlass und Nachweis in AirLST zusammenarbeiten, an Ihrem Format.