Fristgerecht eingeladen.
Personalisierte Einladung mit Teilnehmernummer und eigenem Absender; der Versand steht mit Zeitstempel im Datensatz.
Definierter Teilnehmerkreis, Fristen, Vertretungen, Präsenz: AirLST hält Einladung, Anmeldung, Zutrittskarte und Check-in auf einem Datenstand. Was rechtlich zählt, ist dokumentiert.
Personalisierte Einladung mit Teilnehmernummer und eigenem Absender; der Versand steht mit Zeitstempel im Datensatz.
Einladung und Anmeldung in mehreren Sprachen, eine Teilnehmerliste mit Status und Filter.
Vertretung und Begleitung als Felder der Anmeldung; jede Änderung steht im Änderungsprotokoll.
Mit der Anmeldung kommt die Zutrittskarte als QR-Ticket, auf den Namen oder die Vertretung ausgestellt.
Scan an jedem Eingang, die Präsenz steht live im Datensatz und als Auswertung nach der Versammlung.
Sieht vom Versand bis zur Präsenz jeden Schritt.
Melden sich an und benennen bei Bedarf eine Vertretung.
Sieht, wer wann was am Datensatz geändert hat.
Scannt die Zutrittskarte und sieht sofort die Vertretung.
Die IHK Ulm lässt 900 Teilnehmer ihrer Absolventenfeier selbst Begleitpersonen und Daten pflegen; 900 Check-ins laufen über den Scan am Einlass.
Weitere Projekte in den Referenzen, die Branche unter Finanzdienstleister.
Zur Referenz IHK Ulm →Eine Jahreshauptversammlung ist die jährliche Versammlung der Anteilseigner oder Mitglieder einer Organisation, auf der über die Angelegenheiten entschieden wird, die Satzung und Gesetz ihr zuweisen: Entlastung, Wahlen, Verwendung des Ergebnisses, Satzungsänderungen. Bei der Aktiengesellschaft heißt sie Hauptversammlung, bei Vereinen und Verbänden Mitgliederversammlung, bei Genossenschaften General- oder Vertreterversammlung, bei der GmbH Gesellschafterversammlung.
Organisatorisch haben alle Formen gemeinsam, dass der Teilnehmerkreis feststeht, bevor eingeladen wird, dass Fristen einzuhalten sind und dass die Anwesenheit belegt werden muss, weil sie über Beschlussfähigkeit und Mehrheiten entscheidet. Genau diese drei Eigenschaften unterscheiden eine Hauptversammlung von einem offenen Event und bestimmen, was das Teilnehmermanagement leisten muss.
Der Teilnehmerkreis steht fest, bevor eingeladen wird. Das ist der Unterschied zu jedem anderen Event.
Der Ablauf hat fünf Schritte, alle am selben Teilnehmerdatensatz:
Je Teilnehmer mindestens: Name und Kontakt, Teilnehmer- oder Mitgliedsnummer, Gruppe, Einladungs- und Anmeldestatus mit Zeitstempel, Art der Teilnahme (persönlich, Vertreter, Vollmacht) mit den Daten des Vertreters, Begleitperson, Nachweise, die Ihre Satzung verlangt, und den Check-in mit Uhrzeit. Als Zusatzfelder kommen je nach Rechtsform Stimmenzahl, Anteile oder Delegiertenstatus hinzu.
Die Bausteine dafür sind Standard bei AirLST: Gästeliste mit eigenen Feldern und Filtern, Einladungsmanagement mit Vorlagen und Absender, Online-Anmeldung mit Bedingungslogik, Event-Ticketing mit nur einmal einlösbaren QR-Codes, Check-in-App mit Live-Anwesenheit, Rollen und Rechte, Änderungsprotokoll, Eventstatistiken. Was darüber hinausgeht, etwa ein Zugangslink für die Online-Teilnahme, ist eine Konfiguration derselben Bausteine.
Für jede Versammlung mit definiertem Teilnehmerkreis und Präsenzpflicht: die Hauptversammlung der Aktiengesellschaft, die Mitgliederversammlung von Verein, Verband und Kammer, die General- oder Vertreterversammlung der Genossenschaft, die Gesellschafterversammlung der GmbH, die Delegiertenversammlung von Dachorganisationen. Auch Betriebsversammlungen und Eigentümerversammlungen folgen dem Muster.
Die Einladungsfrist ergibt sich aus Gesetz und Satzung, nicht aus der Software: Bei der Aktiengesellschaft regelt das Aktiengesetz Einberufung, Bekanntmachung und Anmeldestichtag; bei Vereinen und Genossenschaften legt die Satzung Frist und Form fest, häufig zwei bis vier Wochen. Was AirLST leistet, ist die Nachweisbarkeit: Versanddatum je Einladung, Zeitstempel je Anmeldung, Anmeldeschluss als feste Grenze im Formular und Reminder an alle, die vor der Frist noch nicht geantwortet haben. Ob eine Frist eingehalten wurde, lesen Sie aus dem Protokoll ab. Rechtsberatung ersetzt das nicht; die Fristen selbst klären Sie mit Ihrer Rechtsabteilung oder dem Notariat.
Ob eine Versammlung virtuell oder hybrid abgehalten werden darf, regeln Gesetz und Satzung; für Aktiengesellschaften ist die virtuelle Hauptversammlung gesetzlich vorgesehen, sofern die Satzung sie zulässt, für Vereine kommt es auf die Satzung an. Organisatorisch ändert sich für das Teilnehmermanagement wenig: Der Teilnehmerkreis, die Einladung, die Anmeldung mit Vertretung und der Zeitstempel bleiben gleich. Statt einer Zutrittskarte erhält der online teilnehmende Aktionär oder das Mitglied seinen persönlichen Zugangslink aus derselben Anmeldung; wer im Saal ist, wird gescannt, wer online ist, wird am Zugang gezählt. Beides steht in derselben Präsenzliste.
Übertragung und Wortmeldungen laufen über die dafür vorgesehene Versammlungstechnik; AirLST liefert ihr die berechtigten Teilnehmer und nimmt die Präsenz zurück. Für Abstimmungen bietet AirLST eine eigene Online-Abstimmung mit Zustimmung, Ablehnung und Enthaltung.
Bildnachweis: Foto: Armin Kübelbeck, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0, bearbeitet · Foto: Denis Schröder (WMDE), Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0, bearbeitet
Teilnehmerkreis, Fristen, Vertretungen, Präsenz: Wir zeigen Ihnen in 15 Minuten, wie Einladung, Anmeldung und Einlass für Ihre Versammlung konfiguriert werden.